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Wie viele Bilder bekommt man von einem Hochzeitsfotografen?

Eine der häufigsten gefragten Dinge: wie viele Bilder bekommen wir eigentlich für das Geld, dass wir zahlen? Die Bilder sind das einzige was wirklich übrig bleibt – also je mehr desto besser, oder? Nicht ganz!

Die Anzahl der Hochzeitsfotos hängt von der Dauer der Begleitung und dem Ablauf ab. Bei einer Hochzeit entstehen meist etwa 50 bis 100 Bilder pro Stunde. Eine 8-stündige Begleitung liefert daher häufig zwischen 400 und 800 Bilder. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Menge, sondern vor allem die Auswahl und Qualität der Bilder. So legen viele nur eine unkonkrete Bildanzahl fest, da diese abhängig sind von verschiedenen weiteren Faktoren (wieviele Gäste – Umarmungs- & Gruppenfotos etc.)

© Jonathan Gäßler (www.jonathangaessler.de)

Wie viele Hochzeitsfotos sind üblich?

Die Anzahl der Hochzeitsfotos hängt stark von der Dauer der Begleitung ab. Als grobe Orientierung entstehen bei einer Hochzeit etwa 50 bis 100 Bilder pro Stunde – je nach Ablauf, Dynamik und Anzahl der Programmpunkte.

Durchschnittliche Bildanzahl je nach Dauer

2 Stunden: ca. 100–200 Bilder
4 Stunden: ca. 200–400 Bilder
6 Stunden: ca. 300–600 Bilder
8 Stunden: ca. 400–800 Bilder
10–12 Stunden: ca. 600–1200 Bilder

Warum es keine feste Zahl gibt

Eine konkrete, feste Anzahl an Hochzeitsfotos lässt sich kaum pauschal festlegen, da jede Hochzeit unterschiedlich abläuft. Faktoren wie Gästeanzahl, Location, Tagesablauf und Programme beeinflussen die Anzahl der Bilder direkt.

Auch die Dynamik spielt eine große Rolle. Während bei einer lebhaften Feier mit vielen Interaktionen, Spielen oder Reden ständig neue Situationen entstehen, verläuft eine kleinere Hochzeit oft ruhiger – entsprechend entstehen weniger unterschiedliche Motive.

Hinzu kommt, dass nicht jede Phase des Tages gleich viele Bilder hervorbringt. Während Trauung, Empfang oder Party sehr ereignisreich sind, gibt es auch ruhigere Abschnitte, in denen weniger passiert. Dadurch variiert die Gesamtanzahl der Bilder von Hochzeit zu Hochzeit teils deutlich.

© Jonathan Gäßler (www.jonathangaessler.de)

Arbeitsweise des Fotografen

Auch die Arbeitsweise des Fotografens ist entscheidend. Bei Fineart werden häufig nur die besten Bilder selektiert und weiterbearbeitet, während bei einer Reportage häufig breiter ausgewählt wird.

Warum mehr Bilder NICHT automatisch besser sind

Ein elementarer Bestandteil der Hochzeitsfotografie ist die Selektierung und Bearbeitung nach der eigentlichen Feier. Hier werden unscharfe Bilder ausgetauscht, doppelte Bilder aussortiert und auf einen konsistenten Look & Stil geachtet.

Am Ende überleben nur 5-10% der am Tag entstandenen Bilder, diese schaffen es dann in die letzte Stage der Bearbeitung und dann möglicherweise auch in die finale Galerie oder in eins der möglichen Alben.

Über den Autor: Jonathan Gäßler

Jonathan Gäßler ist Hochzeitsfotograf im Schwarzwald und in der Ortenau. Sein Weg führte ihn zunächst nach Berlin und später zurück in seine ursprüngliche Heimat – eine Erfahrung, die seinen Blick auf die Fotografie bis heute prägt. Die Mischung aus urbanem Einfluss und der Ruhe des Schwarzwalds spiegelt sich auch in seiner Arbeit wider.

Fotografie ist für ihn kein isolierter Moment, sondern Teil eines ganzheitlichen Prozesses, der vom Erstgespräch bis zur Albumübergabe andauert. Eine entspannte Zusammenarbeit und gegenseitige Sympathie bilden dabei die Grundlage für authentische Bilder.

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